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Poster geben jeder Wohnung, Büro oder Zimmer einen frischen Pfiff

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Dienstag, 03 November 2020 14:47

Bilder sind die Seele unserer Wohnräume. Gestalten Sie ihre Zimmer mit farbenfrohen, fantasievollen oder kreativen Postermotiven.

Noch nie war es so einfach mit Bildern individuelle Akzente zu setzen und damit eine ganze eigene Wohnatmosphäre zu schaffen. Das ist einfacher als man denkt, denn mit fast 20.000 verschiedenen Motiven gibt es kein Posterdesign von der Stange. Allein beim Anbieter Photowall hat man die Auswahl von Astronomie-Weltraum über Entertainment, Fantasy, Kunst & Design, Natur, Geographie oder Vintage, um sieben von sieben der achtzehn Gestaltungsrubriken zu nennen. Die Auswahl ist schlichtweg riesig. Und wenn es um wohnliche Wohnen geht, dann sind Wandbilder sind ein Must Have.

Poster setzen immer einen frischen Akzent. Ein Motivwechsel ist einfach und bringt schnell Abwechslung. Mit dem richtigen Motiv haben Sie außerdem einen wunderschönen Blickfang.

Dabei ist die Qualität der Poster wichtig. Ein unbeschichtetes Premiumpapier, das für einen angenehm matten Eindruck sorgt, macht einen wertigen Eindruck und bringt die Grafik gut zur Geltung. Premiumpapiere sind zwar etwas teurer, doch das lohnt sich. Denn, es ist alterungsbeständig und hat wenig Lichtreflektionen. Photowall Poster werden in hohen Qualitätsstufe „Museumsqualität“ gedruckt. Ein Garant für klare Farben und ein satte Schwarztöne.

Da die Poster UV-beständig sind, bleichen sie nicht schnell aus. Wobei, sehr direktes, intensives und hartes Sonnenlicht sollte man nach Möglichkeit immer vermeiden. Auf die Dauer wird ein Bild dadurch nicht besser. Denn, die UV-Strahlung kann Farbmoleküle aufspalten.

So bestimmen Sie die Bildgröße

Ein häufiger Anfängerfehler ist, dass ein Poster zu klein oder zu groß gewählt wird. Beides beeinträchtigt die Bildwirkung und den Raumeindruck. Die richtige Bildgröße zu bestimmen ist eigentlich ganz einfach.

  • Wenn das Poster über der Couch hängt, rund 100 Zentimeter oder breiter. Je nachdem, wie breit das Sofa ist. Keinesfalls aber breiter als die Couch. Natürlich können Sie auch zwei oder mehrere Poster nebeneinander aufhängen.
  • Am Esstisch, auch hier 100 Zentimeter oder je nach Esstischgröße breiter. Achtung, achten Sie auf ausreichend Abstand zu den Raumecken. Sonst wirkt das Poster wie reingequetscht.
  • Im Flur, hier ist wichtig, wie breit und lang der Flur ist. Bestimmen Sie das Gesichtsfeld, dass man normalerweise im Flur hat. Das gibt ihnen die maximale Breite, die man nicht ausnutzen sollte, vor. Besser ist es, statt einem mehrere bzw. schmalere Poster zu platzieren.
  • Wenn Sie im Schlafraum ein Poster über dem Bett aufhängen, kann es 120 cm oder breiter, je nach Bettbreite, ausfallen.
  • Bei einer leeren Wand, darf das Poster nicht zu klein sein, sonst verliert sich das Bildmotiv an der Wand.
  • Profis nutzen meist einen einfachen Trick. Sie bestimmen mit leeren Papierblättern die Bildgröße Pinnen sie mit Tesafilm oder Stecknadeln an der Wand und probieren verschiedene Größen aus. Gut ist es immer, das zu zweit zu machen.

Auch die Höhe der Hängung an der Wand ist wichtig

Doch nicht nur die Postergröße im Verhältnis zu Wandgröße ist wichtig. Auch ein Poster darf nicht zu hoch oder zu niedrig gehängt werden. Das ist auch für einen Laien ganz einfach, wenn man die Tricks der Profis kennt. Wichtig dabei, diese Regeln sollten nicht zu schematisch angewandt werden. Denn auch die Gestaltung, wie Bildmotive, Schwerpunkt des Motives (Grafik), Farbigkeit oder das Hell-/Dunkelverhältnis, bestimmt die Höhe. Es kommt letztendlich immer auf die Wirkung an.

  • Austellungsmacher hängen Bilder meist nach der Faustformel auf: Das Bild hängt richtig, wenn die Mitte zwischen 1,40 bis 150 Zentimeter vom Boden gemessen hoch hängen.
  • Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass ein Drittel über der Augenhöhe liegt und zwei Drittel darunter. Wenn Sie allerdings 200 cm lang sind, denken Sie daran, die meistens Menschen sind kleiner.
  • Beachten Sie, dass ein Drittel der Grafik über der Augenhöhe liegt und zwei Drittel darunter.
  • Wenn das Bild über dem Sofa hängt, dann sollte der Abstand mindestens 30 Zentimeter von der Bildunterkante zum Sofa betragen.
  • Bei einer leeren Wand ohne Möbel und ohne Proportionsanker sollte das Bild nicht niedriger als 80 Zentimeter zur Rahmenunterkante hoch aufgehängt werden.
  • Verschiedene Bildmotive brauchen auch unterschiedliche Höhen Am besten Sie probieren es aus. Entscheiden Sie nach ihrem persönlichen Empfinden. Wenn Sie unsicher sind. Machen Sie Handyfoto und versuchen es später noch einmal.

Der dritte Faktor ist die Wand selbst. Ein Bild kommt immer dann gut zur Geltung, wenn der Hintergrund möglichst neutral und zurückhaltend ist. Also sollten Sie keine wild gemusterte Tapete nehmen. Darauf wirken Bilder in den seltensten Fällen. Häufig ist es leider ein Ausdruck von mangelnder Geschmackssicherheit.

Das richtige Bildmotiv auswählen

Vielleicht haben Sie sich eine Eigentumswohnung gekauft oder richten sie gerade ein. Egal für welches Motiv Sie sich entscheiden, es ist Ihr ganz eigener Geschmack, der zählt. Allerdings, denken Sie immer daran, dass das gewählte Motiv auch zu ihrem Einrichtungsstil passt.

Ein Tipp, machen Sie einen großen Bogen um eher banale, bzw. schon x-mal gesehene, Motive. Es gibt etlichen Bildmotive die immer wieder auftauchen. Um solche Motive sollte man einen Bogen machen. Suchen Sie nach Alternativen. Setzen Sie auf ihre eigene Individualität.

Jeder Einrichtungsprofi wird es Ihnen sagen, nehmen sich Zeit für die Auswahl und suchen sie Postermotiven schon gar nicht „zwischen Tür und Angel“ aus. Das gilt gerade auch, wenn man eine Wohnung oder ein Zimmer neu einrichtet oder gestaltet. Also erst anfangen wenn das Zimmer mehr oder weniger vollständig eingerichtet ist.

Online-Casinos, geht es um Glück oder Fähigkeiten?

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Mittwoch, 28 Oktober 2020 08:04

Es gibt eine große Debatte rund um die Kasino-Spiele. Es geht darum, ob es sich um ein Glücksspiel oder um ein Strategiespiel handelt, bei dem das Wichtigste die eigenen Fähigkeiten sind. Einige Spieler bestehen darauf, dass es nur um Glück geht, da die Karten nach dem Zufallsprinzip ausgeteilt werden, während andere Spieler behaupten, dass die richtige Strategie den Hausvorteil verringert und für die bestmöglichen Ergebnisse sorgt.

Kasinos bieten Tausende von Spielen an, jedes mit seinen eigenen Regeln, aber die Spieler neigen immer dazu, sich auf bestimmte Spiele zu konzentrieren. Wenn Sie fragen würden, würden Ihnen einige sagen, dass sie ihr Lieblingsspiel mögen, weil sie dessen Regeln auf eine Wissenschaft reduziert haben. 

Andere werden Ihnen sagen, dass sie es mögen, weil sie es gerne spielen. Die dritte Gruppe wird Ihnen sagen, dass sie dazu neigen, bei einigen Spielen mehr zu gewinnen als bei anderen, was die Frage aufwirft, ob Kasino spiele durch Geschicklichkeit oder Glück gewonnen werden.

Was ist Geschicklichkeit?

Beim Glücksspiel ist Geschicklichkeit die Fähigkeit, die mathematische Wahrscheinlichkeit zu nutzen, um die Gewinnchancen einer Wette zu erhöhen. Bei Blackjack und ähnlichen Spielen gibt Ihnen Ihre Fähigkeit, die gesehenen Karten zu zählen, einen gewissen Vorteil gegenüber dem Haus.

Geschickte Spieler neigen dazu, die Muster zu beherrschen. Dadurch erhalten sie Hinweise auf die Karten, die gesehen wurden, auch wenn sie sich nicht daran erinnern können, sie überhaupt gesehen zu haben.

No-Limit Texas Hold'Em ist ein weiteres beliebtes Spiel, bei dem es auf ein gewisses Maß an Geschicklichkeit ankommt, um zu gewinnen. Wie unterscheidet sich dieses Spiel von anderen? Im Gegensatz zu anderen Spielen bei diesem Spiel die Spieler gegeneinander, nicht das Haus.

Beim Pokern entscheidet viel Glück über den Ausgang des Spiels, aber es sind die Spieler mit großartigen mathematischen Strategien auf ihrer Seite, die am Ende gewinnen.

House Edge

Was ist Houserand?

Der Hausrand oder vigorish ist definiert als der Casino-Gewinn, ausgedrückt als Prozentsatz des ursprünglichen Einsatzes des Spielers. (Bei Spielen wie Blackjack oder Spanisch  kann der endgültige Einsatz ein Mehrfaches des ursprünglichen Einsatzes betragen, wenn der Spieler verdoppelt und sich teilt).

In Spielen, die ein Geschicklichkeitselement aufweisen, wie Blackjack oder Spanisch  wird der Hausvorteil als der Hausvorteil durch optimales Spiel (ohne den Einsatz fortgeschrittener Techniken wie Kartenzählen) auf der ersten Hand des Schuhs (der Behälter, der die Karten enthält) definiert. Der Satz der optimalen Spiele für alle möglichen Hände wird als "Grundstrategie" bezeichnet und hängt stark von den spezifischen Regeln und sogar von der Anzahl der verwendeten Kartensätze ab. Gute Blackjack und Spanisch 21-Spiele haben Hausränder unter 0,5 %.

Traditionell weigert sich die Mehrheit der Kasinos, die Hausrandinformationen für ihre Spielautomatenspiele offenzulegen, und aufgrund der unbekannten Anzahl von Symbolen und Gewichtungen der Walzen ist es in den meisten Fällen viel schwieriger, den Hausrand zu berechnen als bei anderen Kasino spielen. Aufgrund einiger Online-Eigenschaften, die diese Informationen preisgeben, und einiger unabhängiger Untersuchungen, die von Michael Shackleford im Offline-Bereich durchgeführt wurden, ändert sich dieses Muster jedoch langsam.

Es ist jedoch bekannt, dass jedes Spiel einen einzigartigen Hausvorteil hat. Die riskanteren Spiele sind im Durchschnitt besser bezahlt, d.h. es geht darum, das Schlechte mit dem Guten zu verbinden.

Bei einer guten Auswahl sollten zwei Faktoren berücksichtigt werden:

  • Risiko-Level
  • Lukrativität

Gambling with Bitcoin  ist eine der Websites, die Ihnen eine breite Palette von Spielen anbieten.

Geschicklichkeit vs. Glück

Diese Debatte hat sich durch die gesamte Entwicklung der Kasinoindustrie gezogen. Es gibt einige Spiele wie Roulette oder Bingo, bei denen man einfach abwarten muss, ob die eigene Nummer auftaucht. Dies sind Glücksspiele, die durch Glück gewonnen werden. Die Spieler haben keinen Einfluss auf den Ausgang des Spiels. Sie hoffen nur, dass ihre Wahl mit der Gewinnzahl übereinstimmt. Bei Kartenspielen wie Poker geht es jedoch um mehr als Glück. Man braucht etwas Geschicklichkeit.

Schlussfolgerung

Geschicklichkeit und Glück hängen von verschiedenen Faktoren ab:

  • Das Spiel, das Sie spielen möchten
  • Wie lange spielen Sie schon (Erfahrung)

Wenn Sie bereit sind, ein Spiel wirklich gut zu lernen, die Taktik zu studieren und viel zu üben, bevor Sie spielen, dann ist ein Geschicklichkeitsspiel besser.

Wenn Sie einfach mit dem Spielen beginnen wollen und sich nicht um Fertigkeiten kümmern wollen, dann versuchen Sie zuerst die auf Glück basierenden Spiele.

Die 5 berühmtesten Casinos in Asien

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Montag, 21 September 2020 08:13

Glamouröse Spielbanken finden sich nicht allein in Las Vegas. Auch Asien hat ausgefallene Spielhallen mit einer besonderen Geschichte zu bieten. Unter Kennern sind diese einige der wichtigsten Anlaufstellen auf der ganzen Welt. Hier sind die 5 berühmtesten Anlaufpunkte, von denen sich übrigens keines in Thailand befindet.

Marina Bay Sands in Singapur

Mit dem Marina Bay Sands verfügt Asien über ein Casino mit einer einzigartigen Architektur. Drei Hoteltürme, die über das Dach zu einem Schiff verbunden sind, bieten Glücksspielern aus der ganzen Welt eine Unterkunft. Neben Casinos finden sich in diesen Gebäuden SPA-Bereiche, Shopping Malls, exklusive Restaurants und sogar Museumsausstellungen. Über vier ganze Etagen zieht sich der Casinobereich, der im untersten Stockwerk seine Tore öffnet und auf fünfzehntausend Quadratmetern alles zu bieten hat, was sich Glücksspieler wünschen. Auf dem Dach des Gebäudes findet sich ein Schwimmbad, von dem aus ein Panoramablick über Singapur einen breiten Ausblick bietet.

Venetian Macao in Macao

Die portugiesische Enklave in Asien bildet seit langer Zeit eine der wichtigsten Anlaufstellen für globale Glücksspieler. Mit dem luxuriös ausgestatteten Venetian wartet die chinesische Sonderverwaltungszone mit einer Spielbank auf, die sich mit Las Vegas durchaus messen kann. Tatsächlich ist diese Spielbank das größte Casino. Es ist in einem großen Hotel untergebracht, dessen Architektur an den Stil der italienischen Renaissance angelehnt ist. Sogar einen eigenen Kanal hat man für das Hotel angelegt, um Besuchern Fahrten mit der Gondel bieten zu können. Ihr Glück können die Gäste auf über fünfzigtausend Quadratmetern bei den unterschiedlichsten Spielen suchen.

Grand Lisboa in Macao

Die kleine Sonderverwaltungszone hat sogar noch ein weiteres Luxuscasino. Das Grand Lisboa erinnert an die Hauptstadt der berühmten Seefahrernation, die sich vor langer Zeit ihren Handelsweg nach China verschaffte. Das Gebäude dieses einzigartigen Casinos ist einer Lotusblume nachempfunden und sticht so schon aus der Ferne ins Auge. Die Innenausstattung dieser Spielbank glänzt und blitzt an allen Ecken. Im 43. Stockwerk des Gebäudes können Gäste sich von einem Sternerestaurant kulinarisch verwöhnen lassen und aus einer der größten Weinkarten der Welt ihre Wahl treffen. Wer einen großen Gewinn eingestrichen hat, erhält hier unzählige Möglichkeiten, es sich gut gehen zu lassen.

Paradise Casino Walkerhill in Südkorea

Diese Spielbank wurde 1968 gegründet. Seither hat sie einen legendären Ruf verfestigt. Im Süden Koreas zieht sie Besucher aus der ganzen Welt an. Vom imposanten Gebäude des Casinos aus können Besucher einen weiten Blick auf den Fluss Han werfen. Dieser mag die nötige Inspiration für ein glückliches Händchen bei den unzähligen Glücksspielen darstellen, die das Casino anbietet. Diese Spielbank wendet sich vor allem an externe Besucher und weniger an die eigene südkoreanische Bevölkerung. Einen entsprechend hohen Luxus dürfen Gäste dieses Casinos erwarten. Das breite Angebot an Glücksspielen bietet den Besuchern dabei Spielvariationen aus aller Herren Länder.

Resorts World in Manila

Auch Manila bietet seinen Besuchern eine vielfältige Glücksspielwelt. In Newport City findet sich das Resorts World, das in die Region integriert und mit unzähligen Restaurants verbunden ist. Die Spielbank bietet ihren Besuchern unzählige Glücksspielvarianten in einer Umgebung voller Unterhaltung und heller Lichter. Nach einem blutigen Überfall, der die Spielbank im Jahr 2017 weltweit in die Schlagzeilen brachte, wurden die Räumlichkeiten renoviert. So erscheint die Spielbank heute wieder in vollem Glanz. Wer sich in Asien aufhält und Casinos besuchen möchte, sollte diesen Anbieter auf jeden Fall auf dem Plan haben.

Online Casinos als Alternative und Vorbereitungsmöglichkeit

Wer gerade nicht die Zeit oder das Geld für eine Reise zu den luxuriösen Casinos Asiens hat, kann sich online einen kleinen Teil des großen Glücksspielcharmes verschaffen. Online Casinos wie das von Casibella kürzlich getestete Mr Bet, bieten seriöse Möglichkeiten für ein virtuelles Glücksspiel. Diese Art von Spiel wird heute auch von professionellen Glücksspielern gerne genutzt. Ein Onlinecasino kann als gute Vorbereitungsmöglichkeit für den Einsatz im echten Casino genutzt werden.

IOTA Preisvorhersage 2020: Lohnt es sich IOTA zu kaufen?

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Freitag, 11 September 2020 14:46

Warum redet jeder über IOTA? Die Dinge haben sich seit dem Erscheinen von Bitcoin im Jahr 2009 stark verändert. Nur wenige hätten die darauf folgende Explosion der alternativen Kryptowährungen vorhersagen können.

Jetzt gibt es Hunderte neuer Kryptowährungen, die um einen Platz auf dem Markt wetteifern, jede mit ihren eigenen spezifischen Nischen und Spezialgebieten. In vielerlei Hinsicht kann IOTA (MIOTA) als ein Projekt angesehen werden blockchain-basierte Kryptowährungen in den Schatten zu stellen.

IOTA verwendet einen gerichteten azyklischen Graphen (DAG) namens Tangle, um zu versuchen, die Skalierbarkeitsprobleme zu lösen, die Bitcoin plagen, und um kostenlose Mikrotransaktionen zwischen Internet der Dinge-Geräten zu erleichtern.

IOTA ist die erste Krypto-Währung, die darauf abzielt, das Potenzial von IoT-Geräten zu nutzen, und die Verwendung von DAG macht sie zu einem einzigartigen Angebot in der Welt der Krypto-Währungen. Die folgenden fünf Fakten sollen einen guten Überblick bieten, warum es sich immer noch lohnen kann in IOTA zu investieren.

  1. IOTA begann mit der Entwicklung im Jahr 2015, und viele der IOTA-Token wurden während eines Massenverkaufs von November bis Dezember 2015 verkauft, bei dem 100 % des Token-Angebots ausgegeben wurden.
  2. Nach dem Crowdsale beschloss ein beträchtlicher Teil der IOTA-Gemeinschaft, 5% aller IOTA-Token an die gemeinnützige IOTA-Stiftung zu spenden. Diese Organisation soll Anreize für die zukünftige Entwicklung der IOTA schaffen.
  3. Transaktionen mit IOTA werden nicht wie bei anderen Kryptowährungen auf einer Blockchain verarbeitet. Stattdessen verwendet IOTA einen gerichteten azyklischen Graphen namens Tangle, um eine große Anzahl von Transaktionen zu ermöglichen, ohne dass es zu Problemen bei der Skalierbarkeit von Bitcoin kommt.
  4. IOTA wurde speziell für den Betrieb von Geräten für das Internet der Dinge entwickelt, wie z.B. Smartwatches und Wetter-Tracker. Das Ziel von IOTA ist es, den Besitzern zu ermöglichen, die in diesen Geräten gespeicherten nützlichen Daten zu monetarisieren.
  5. Die von der IOTA verwendete Konsensmethode des Arbeitsnachweises (Proof of Work, PoW) ist so ausgelegt, dass gewöhnliche Internet-der-Dinge-Geräte in der Lage sind, Transaktionen auf Tangle zu verarbeiten.

Laut RnRMarketResearch: Das Wachstum wird von den Vorteilen der konformitätsfreien Peer-to-Peer-Transaktion, dem grenzüberschreitenden Überweisungstransfer, der Zunahme der Anwendungsfälle, der Volatilität des Aktienmarktes, den schwankenden monetären Regelungen in den verschiedenen Ländern, der Transparenz und Unveränderlichkeit der Technologie des Distributed Ledger sowie von Vorteilen wie schnellere Transaktionen und Senkung der Gesamtbetriebskosten angetrieben.

Trotz des Potenzials, das die IOTA bietet, hat Kyle Samani die Kryptowährung kritisiert: Experten des Kryptomarktes wie Bret Greenstein, VP von IBMs Watson IoT Consumer Business, glauben, dass die Blockchain das Internet der Dinge verändern könnte: Was die Leute an der Blockchain vermissten, weil sie sich so sehr auf die finanzielle Seite der Dinge konzentrierten, was der offensichtliche Anwendungsfall ist", sagte er zu Forbes, "ist, dass all diese IoT-Daten, insbesondere in Lieferketten oder dort, wo sich Dinge zwischen Eigentümern bewegen, es erfordern, dass all diese Daten in einer Art unveränderlichem Datensatz gespeichert werden.

Thailänder erreichen Spitzenplatz im Gaming

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Mittwoch, 16 September 2020 14:24

Ungewohnte Ehre für Thailand auf dem internationalen Gaming-Markt. Das südostasiatische Land nahm im weltweiten Vergleich den ersten Platz ein, wenn es um die Zeit pro Tag geht, die von den Menschen aktiv an Videospielkonsolen verbracht wird. Als einzige Nation der Welt erreichten die Spieler einen Wert von mehr als 100 Minuten pro Tag.

Fast 150.000 Nutzer aus 46 Ländern nehmen teil

Mit einer so hohen Zahl hätte wohl niemand gerechnet. Gleich 103 Minuten pro Tag sind Thailänder durchschnittlich an der Konsole zu finden und nutzen dort aktiv ihre Lieblingsspiele. Zu diesem Ergebnis kam eine Umfrage von GlobalWebIndex, die durchaus als repräsentativ gelten kann. Sie wurde in 46 Ländern in aller Welt durchgeführt und erreichte mehr als 145.000 Menschen, die nach ihren jeweiligen Präferenzen befragt wurden. Diese hohe Zahl konnte auch nicht annähernd von einem anderen Land erreicht werden. Auf dem zweiten Platz landete mit 84 Minuten pro Tag China, ehe die USA mit 69 Minuten Platz 3 einnahmen. Vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die in Konsolenspiele investierte Zeit deutlich geringer. Sie liegt zwischen 31 und 42 Minuten pro Tag.

Die überraschenden Zahlen kommen nicht durch Zufall zustande, wurde das Gaming in Thailand doch schon relativ früh beworben und unterstützt. Ein Beispiel dafür ist die Gründung der Thai E-Sports Association 2013, die vier Jahre später in die Thailand E-Sports Federation überging und international anerkannt wird. Vor allem in Asien liegt ohnehin das Epizentrum des E-Sports, wo mit China und Südkorea die internationalen Gaming-Großmächte aktiv sind. Europa bewegt sich im Vergleich dazu fast noch am Anfang der Entwicklung, wobei in Deutschland zuletzt ebenfalls viel investiert wurde. Die Frage ist, inwieweit dieser Trend in der näheren Zukunft anhält. Ohnehin handelt es sich bei der Zukunft des Gamings um eine gute Frage.

Wohin bewegt sich die Gaming-Welt?

Generell sinken die Nutzerzahlen an den Konsolen weltweit immer weiter ab. Das liegt vor allem daran, dass die neue Generation in diesem Winter erst noch bevorsteht. Die Nutzer suchen darüber hinaus immer mehr nach individuellen Anreizen wie es bei Online-Minispielen im Browser, nicht aber an der Konsole, der Fall ist. Ein Online Casino Bonus etwa würde einen bislang unentschlossenen Nutzer davon überzeugen, sich doch bei einem Anbieter zu registrieren. Genau deshalb stehen dem Kunden schließlich so viele Boni zur Auswahl. Ob Guthaben, Freispiele oder eine Kombination aus beiden ist dann schließlich eine andere Frage. Andere Spielearten locken mit wieder anderen Vorteilen wie Extra-Leben, zusätzlichem Spielfortschritt oder besonderen Gegenständen, die eben exklusiv angeboten werden.

Dazu registrieren die Entwickler in aller Welt einen Trend zum Mobilen Gaming. Das bedeutet, dass die Konsole im Allgemeinen in ihrer Beliebtheit sinkt. Aus diesen Gründen werden immer mehr PC- und Konsolenklassiker auch vermehrt für Smartphones angeboten oder aber optimiert. So beispielsweise Spiele wie Call of Duty oder Fortnite. Selbst wenn dieser Trend noch nicht in Thailand angekommen zu sein scheint, wird mittlerweile immer öfter das Smartphone als Gaming-Plattform Nummer 1 herangezogen. Genau dieser Trend würde auch die Ergebnisse der oben erwähnten Umfrage erklären, da etwa zum Beispiel in Deutschland schon jetzt das Mobile Gaming dominiert. Besonders erfolgreich sind dabei die sogenannten Freemium-Modelle, bei denen die Spiele-Apps kostenlos herunterzuladen sind und In-App-Käufe die Entwicklung finanzieren. 

Thailand ist das Land, in dem am längsten vor der Konsole gespielt wird. Wie sich das in Zukunft entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Dennoch ist es durchaus wahrscheinlich, dass vor allem dank der steigenden Beliebtheit der Smartphones als Gaming-Gerät, diese Zahlen noch weiter steigen werden. Gleiches gilt für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

MMA und Sportwetten

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Mittwoch, 09 September 2020 14:11

Die Kampfsportart MMA (Mixed Martial Arts) ist äußerst umstritten. Im Gegensatz zu anderen Kampftechniken gibt es beim MMA kaum Regeln, wie ein Gegner zu schlagen ist. Der Kampf ist beendet, wenn ein Gegner durch Schlagen auf den Boden aufgibt. Außerdem kommen bei MMA viele verschiedene Kampfkünste zum Einsatz, sogar der Bodenkampf ist erlaubt und durchaus üblich. Befürworter meinen, dies sei die reinste und ehrlichste Form eines Zweikampfes. Kritiker bemängeln die Verletzungsgefahr für die Protagonisten sowie die Härte und Brutalität von MMA. In manchen Ländern ist MMA inzwischen sogar populärer als Boxen. Was steckt hinter diesem Kampfsport?

Die Geschichte des MMA

Die Wurzeln von MMA liegen weit vor Christi Geburt. Es war im Jahre 648 vor Christus, als der Sport Pankration bei den Olympischen Spielen eingeführt wurde. Er sollte endgültig die Frage klären, welcher Kampfstil der bessere sei: Boxen oder Ringen. Daher wurden bei Panktration beide Stile miteinander verbunden und die Regeln quasi aufgehoben.

Im Jahr 393 nach Christus verbot Kaiser Theodosius schließlich die Olympischen Spiele, da sie seiner Meinung nach nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar waren. Doch Panktration überlebte in vielen Formen weiter. Bekannt ist unter anderem das Brancaille, eine spezielle Art des Ringens, welche in der Provence in Frankreich durchgeführt wurde. Auch in Japan und Brasilien sind solche Kampfformen bekannt. Es sollte bis in die 1980er Jahre dauern, ehe MMA in seiner heutigen Form in den USA und Europa bekannt und populär wurde.

So wird bei MMA gekämpft

MMA vereint miteinander mehrere Kampfsportarten wie:

  • Jiu-Jitsu
  • Karate
  • Brazilian Jiu-Jitsu
  • Taekwondo
  • Kickboxen
  • Luta Livre
  • Muay Thai
  • Boxen
  • Ringen

Erlaubt ist sehr viel bei den sehr hart und im Vollkontakt durchgeführten Kämpfen: Schlag- und Tritttechniken, Knie- und Ellenbogentechniken sowie Stampftritte und der Kampf am Boden. Und nur wenige Dinge sind verboten:

  • Das Töten des Gegners
  • Beißen und Reißen an den Ohren oder der Nase
  • Angreifen der Augen oder der Genitalien

Das Ziel des Kampfes ist es, den Gegner zum Beispiel durch Hebel- und Würgetechniken zur Aufgabe zu bewegen oder aber ihn kampfunfähig zu machen.

Schon längst haben sich bei den Buchmachern Systeme durchgesetzt, bei denen begeisterte Sportwetten- und Kampfsportfans Wetten platzieren können. So zum Beispiel bei den MMA Wetten bei VulkanBet.

Kritik an MMA

Mixed Martial Arts ist nicht unumstritten. Aufgrund der Brutalität und der dargestellten Gewalt wurden TV-Übertragungen von MMA-Kämpfen im deutschen Fernsehen im Jahr 2010 sogar verboten. Das Verbot wurde im Oktober 2014 wieder aufgehoben, dennoch gibt es nach wie vor sehr viele und teilweise prominente Kritiker. So sagte zum Beispiel Roland Zolliker, der Zentralpräsident des Schweizerischen Karateverbandes: „Einen Gegner zu schlagen, der praktisch wehrlos ist, das gibt es nirgendwo. Ich kenne keinen Sport, der das erlaubt. Das überschreitet eine Grenze.“ Und der SPD-Politiker Peter Wilhelm Danckert verglich in seiner Zeit als Vorsitzender des Sportausschusses des Deutschen Bundestages den MMA-Sport mit den „Gladiatorenkämpfen im alten Rom zu Zeiten der Christenverfolgung.“

Als Grund für die Kritik wird häufig das hohe Verletzungsrisiko der Athleten in den Vordergrund gestellt. Und tatsächlich haben MMA-Kämpfer im Vergleich zu anderen Vollkontakt-Kampfsportarten ein erheblich höheres Risiko. Folgende Verletzungsarten treten überdurchschnittlich häufig auf:

  • Kopfverletzungen
  • Handgelenk
  • Brüche
  • Gehirnerschütterungen

Seit 2007 wurden insgesamt sechs Todesfälle verzeichnet. Am 30. November starb Sam Vasquez, nachdem zuvor versucht wurde, Blutgerinnsel aus einem Gehirn zu entfernen. Kurz nach der zweiten OP erlag er seinen Verletzungen. Michael Kirkham verstarb am 28. Juni 2010, er kam nach einem Knockout nicht mehr zu Bewusstsein. Am 11. August starb der Amateurkämpfer Tyrone Mims bei seinem Debut, Booto Guylain verstarb eine Stunde nach einem technischen K.o. im Krankenhaus. Auch Joao Carvalho (9. April 2016) sowie Donshay White (15. Juli 2017) überlebten ihre letzten MMA-Kämpfe nicht.

MMA-Kämpfe in Deutschland im TV oder im Internet live erleben

Wer auf ein MMA-Event eine Wette platzieren möchte, will meistens das Event im Fernsehen oder im Internet verfolgen, denn nur so kann echte Spannung aufkommen. Da das Übertragen der Kämpfe in Deutschland seit Oktober 2014 wieder erlaubt ist, können die Kämpfe vom Wettfan live mitverfolgt werden. Kostenlos ist dies in aller Regel jedoch nicht, vor allem dann nicht, wenn das Ganze als Livestream im Internet verfolgt werden soll. Folgende Optionen haben sportbegeisterte MMA-Fans derzeit in Deutschland:

  • Ein offizielles Abo auf der Seite UFC.TV (9,99€ im Monat)
  • Ausgewählte Events bei ranfighting.de (3,99€ im Monat)
  • Internetsender DAZN (9,99€ im Monat)

Aber auch auf YouTube sowie im Free-TV auf Sat1 oder ProSieben sind zeitweise Kämpfe und ganze Turniere zu sehen. Achtung: Die Kämpfe sind für Kinder und Jugendliche nicht geeignet. Achten Sie unbedingt darauf, dass ihre Kinder bei den Liveübertragungen nicht zuschauen! In den meisten Fällen sind die Events erst ab einem Alter von 18 Jahren zugänglich.

Beliebte Kartenspiele in Thailand

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Dienstag, 04 August 2020 12:25

Kartenspiele sind auf der ganzen Welt beliebt und werden auch in Thailand sehr gerne zum Zeitvertreib mit Freunden gespielt. Thailänder spielen eine ganze Reihe an verschiedenen Kartenspielen, die zum Teil an Spielen aus China angelehnt sind, oder aber auch Ähnlichkeiten mit Spielen, die wir auch im Westen kennen, ausweisen. Pok Deng beispielsweise lässt sich mit dem weltweit bekannten Casinokartenspiel Baccarat vergleichen. Red Frog Black Frog dagegen weist ein typisch orientalisches Spielsystem – das „Angeln“ – auf und lehnt an einem aus China stammenden Kartenspiel an.

Eine Art thailändisches Baccarat: Pok Deng

Pok Deng ist ein Glücksspiel, das mit einem gewöhnlichen 52-Karten-Deck gespielt wird und sich auf Thalia kaufen lässt. Es weist einige Parallelen zum Kartenspiel Baccarat auf, das weltweit in den Casinos angeboten wird. Die Spieler erhalten wie auch beim typischen Casinospiel zwei Karten. Ziel ist es, den Dealer zu schlagen. Die besten Punktezahlen sind 8 (dies wird Pok Pad genannt) und 9 (Pok Gao). Während die Karten 2 bis 9 ihren Nennwert besitzen, geben Ass einen Punkt und 10, Bube, Dame und König null. Wird beim Zusammenzählen der Kartenwerte eine Zahl mit zwei Ziffern erreicht, wie etwa bei einer 7 und 8, die 15 ergeben würden, dann fällt die erste Ziffer weg, sodass die Punktzahl am Ende 5 beträgt. Liegt der Spieler näher an der 9 als der Dealer, gewinnt er. Eindeutig lassen sich Parallelen zum Casinospiel Baccarat erkennen, welches in Asien besonders verbreitet ist. War es früher im Westen weniger bekannt, wird es heute durch das Entstehen von etablierten Online Casinos wie SlottyVegas an allen Ecken der Welt gespielt. Hier wird Baccarat sowohl als Video-Tischspiel als auch als Live-Spiel mit einem echten Croupier angeboten, sodass jeder einfach in den Genuss des in Asien beliebten Spiels kommen kann. Wer Baccarat kennt oder online lernt, wird auch beim Pok Deng schnell den Durchblick haben.

Spielkarten angeln mit Gob Dum Gob Dang oder Red Frog Black Frog

Das Kartenspiel Gob Dum Gob Dang wird auch Red Frog Black Frog (Roter Frosch Schwarzer Frosch) genannt. Es basiert auf dem chinesischen Spiel Jiăn Hóng Diăn bzw. Chinese Ten, das sich inzwischen auf Google Play sogar als App herunterladen lässt. Es nutzt ein in Asien typisches Spielsystem, denn Gob Dum Gob Dang ist ein „Angel“-Spiel, da Spielkarten von der Tischmitte „gefangen“ werden müssen. Gespielt wird es mit 52 Karten, wobei nur 24 der Karten an die Spieler ausgeteilt werden. Bei zwei Spielern erhält jeder zwölf, bei drei Spielern jeder acht usw. In der Tischmitte werden vier Spielkarten in einem Viereck neben dem verdeckten Stapel der restlichen Karten offen hingelegt. Spieler haben nun die Chance, diese Karten zu fangen. Hierzu müssen die offene und die eigene Karte zusammengerechnet genau 10 ergeben. Ass zählt als eins und kann eine 9 fangen. Eine 3 fängt eine 7, eine 8 eine zwei usw. Die 10 und Bildkarten lassen sich nur mit einer gleichen Karte fangen, so fängt ein Bube einen Buben und eine 10 eine 10. Kann man nichts fangen, legt man seine Karte offen als neue Layout-Karte hin. Zuletzt wird noch eine Karte vom Stapel gezogen. Kann mit dieser eine andere Karte gefangen werden, darf man beide zu seinem Stapel gewonnener Karten hinzulegen.

Mit diesen zwei Kartenspielen wissen sich die Thailänder auf unterhaltsame Weise zu beschäftigen. Pok Deng, die Variante des beliebten Casinospiels Baccarat und das Angel-Kartenspiel Gob Dum Gob Dang sind zwei beliebte Spiele in Thailand. Besucher werden die Einwohner beeindrucken, wenn sie wissen, wie spielt.

Während es in vielen anderen Ländern auf der Welt deutlich leichter ist, in Casinos zu gehen, ist die Lage in Thailand ein bisschen schwieriger. Nach offiziellen Aussagen der Regierung ist das Glücksspiel in Thailand verboten – inoffizielle Umfragen lassen jedoch verlauten, dass bis zu 70 % der Thailänder dem Glücksspiel nachgehen. Das heißt aber trotzdem, dass es dortzulande nicht einfach möglich ist, sich in ein schönes Casino zu setzen und drauf los zu pokern. Dennoch gibt es auch dort Schleichwege, sodass Thais auf ihre Kosten kommen können. Denn nicht nur Kinder lieben Spiele – auch Erwachsene möchten ihr Glück in der glitzernden Welt des Online Casinos testen. Wer auf der Suche nach weiteren Informationen zu diesem Thema ist und wissen möchte, wo Thais offiziell spielen dürfen, kann diesen Artikel lesen.

Wie sieht die Lage in Thailand aus?

In Thailand gibt es viele abenteuerliche Dinge für Einheimische sowie für Gäste zu entdecken. Doch landbasierte Casinos gehören da nur in den seltensten Fällen dazu. Es gibt zwar einige Casinos, die vor allem in Bangkok angesiedelt sind, dennoch ist und bleibt das Glücksspiel für die Thailänder verboten.

Trotz zahlreicher Versuche, die Gesetze des Online Spiels zu legalisieren, sind die Thais immer noch am Anfang. Wie bereits beschrieben, gibt es nur sehr wenige lokale Casinos; der Markt an thailändischen Online Casinos ist gar nicht befüllt.

Es scheint so, als möchte sich die Regierung nicht um die Glücksspielbranche kümmern. Das würde zumindest den Fakt erklären, warum die Thailänder nach wie vor keine ausreichenden Gesetze ausgearbeitet haben. Anders gesagt bedeutet das, dass es in Thailand keine konkreten Vorschriften gibt, die sich auf das innerstaatliche Glücksspiel beziehen. Auf der anderen Seite ist aber allen thailändischen Einwohnern von vornherein klar, dass die Regierung, das Spielen im Casino nach wie vor als verboten deklariert.

In den letzten Jahren stand die Frage im Raum, das Glücksspiel zumindest in den Ferienregionen zu erlauben. Denn immer wieder kommt es zu Vorfällen, in denen illegale Casinos entdeckt werden. Dieses Problem gab es erst vor einigen Jahren in Pattaya. Hierbei wurde das Casino aber von Amerikanern initiiert. Der größte Grund, warum überhaupt illegale Casinos entstehen können, liegt darin, dass es von der Regierung verboten wird. So wie es jetzt scheint, wird sich die Lage dennoch nicht ändern – wie auch der Schritt im Jahre 2009 beweist. In diesem Jahr wurde der Zugriff zu über 70 Online-Casino-Websites verboten.

Grundsätzlich ist das Spielen in Casinos für die Einheimischen verboten. Ob sich das in Zukunft ändert, kann niemand sagen.

Lotterien – sind die legal?

Anders als beim Online Casinos ist das Spielen mit Lottoscheinen erlaubt. Jedoch auch nur an jenen Lotterien, die vom Staat ins Leben gerufen wurden. Die Lottoziehungen sind meist Anfang sowie Ende des Monats und Thailänder dürfen sich bei monatlicher Teilnahme auf eine größere Summe Geld freuen. Das ist zwar auch eine Form von Glücksspiel, aber wenn man die Lage mit anderen südostasiatischen Ländern vergleicht, sieht sie ziemlich jämmerlich aus. Daneben gibt es auch die Möglichkeit, an Pferderennen-Wetten teilzunehmen. Auch in vielen anderen Ländern sind die Glücksspiele verboten.  

Was tun, wenn man dennoch seiner Lust auf Glücksspiel nachgehen möchte?

Natürlich gibt es auch hier Wege, hin und wieder einmal Poker oder Roulette zu spielen. Die Gesetzeslage betont zwar, dass das Glücksspiel in Thailand verboten ist und demnach auch fast keine Casinos vorhanden sind – im Internet finden Neugierige aber ein Schlupfloch. Das Spielen an ausländischen Online-Casinos ist zwar auch nicht offiziell gestattet, aber die Regierung geht mit ihren Maßnahmen zumeist nur gegen die lokalen Glücksspielhallen vor.

Die Online-Casinos wissen um die Lage der Thailänder, so haben sich verschiedene Spielhallen im Internet auf die Thailänder ausgerichtet. Zusammenfassend sieht die Lage so aus: Ein Casino darf in Thailand weder gegründet noch geführt werden. Wenn das Online Live Casino jedoch im Ausland lizensiert und aufgebaut wurde, ist es für Thais möglich, daran teilzunehmen. In diesem Zusammenhang sollte vor jedem Spiel die Seriosität des Unternehmens überprüft werden. In diesem Fall helfen die Tests von Online Casinos weiter. Bestonlinecasino.com schreibt auf seiner Website über die wichtigsten Informationen, die bezüglich der Auswahl des richtigen Casinos zu beachten sind sowie über die bedeutsamsten Ergebnisse der verschiedenen Anbieter. Weitere wichtige Informationen erläutern wir weiter unten im Beitrag.

Wenn Thais also Lust darauf haben, regelmäßig Poker, Roulette oder Slots zu spielen, dann ist es eine gute Idee, sich ein gutes ausländisches Casinos zu suchen.

Dadurch, dass der Markt der Thais in dem Fall nicht gesättigt ist, haben es sich gewisse ausländische Live-Casinos zur Aufgabe gemacht, diese Marktlücke zu füllen – und das mit Erfolg. Immer mehr Thais greifen auf diese Möglichkeit zurück.

Der Vorteil der ausländischen Casinos ist, dass sie von der thailändischen Regierung nicht geschlossen werden können. Der Grund liegt natürlich darin, dass sie keine Lizenzierung in Thailand haben und demnach nicht zum eigenen Staatsgebiet gehören. Diesen Vorteil können sich Gaming-Liebhaber aus Thailand zunutze machen.

Casino Test: Worauf sollte man bei der Auswahl eines Online Casinos achten?

Egal, ob man nun in Thailand, Österreich oder Frankreich wohnt – bei der Auswahl des richtigen Online Casinos ist es immer wichtig, dass es an die eigenen Bedürfnisse angepasst ist. Die Auswahl ist auch für thailändische Gaming-Liebhaber sehr groß. In diesem Zusammenhang hilft ein Online Casino Test, der Aufschluss darüber gibt, welche Anbieter seriös arbeiten und welche nicht.

Laut dem Casino Test zeigen sich die Merkmale eines seriösen Casinos in folgenden Punkten:

  • Angabe der Lizenz
  • Impressum und Datenschutz, Angabe des Betreibers
  • Gute Rezensionen/Feedback von Kunden, die den jeweiligen Casino Test gemacht haben
  • Kundenhotline/Email, die auch erreichbar ist
  • Sicherheitsmaßnahmen, sodass sich Spieler sicher fühlen
  • Passende Aus- und Einzahlungsmethoden

Diese Punkte sollten vor jeder Registrierung überprüft werden. Falls einer nicht gegeben ist, dann ist es gut, Vorsicht walten zu lassen. In diesem Fall ist es eindeutig besser, wenn Spieler sich auf die Suche nach weiteren Anbietern machen. Auch das eigene Bauchgefühl kann manchmal ein guter Indikator sein, ob das Casino gut ist oder nicht.

Für Spieler, die in Thailand ansässig sind, sollte natürlich auch das Kriterium gegeben sein, dass die Homepage mit Informationen auf Thai gefüllt sowie die Möglichkeit der Ein- und Auszahlung mit Baht gegeben ist. Ein weiteres wichtiges Kriterium, sich für eine bestimmte Website zu entscheiden, ist die Ladezeit der Seite. Wenn Spieler auf einer Website sind, die ständig abstürzt oder die Spiele gar nicht laden, dann nimmt das Vergnügen rasant ab.

Also egal, ob sich ein Thailänder oder ein Deutscher für ein Online Casino entscheidet – jedes Casino muss vorher auf seine Seriosität überprüft werden. Nur so können schwarze Schafe gefunden und hohe Kosten sowie Schwierigkeiten erspart werden.

Gelegentliches Zocken hält gesund

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Mittwoch, 03 Juni 2020 23:18

Glücksspiele machen in jedem Alter Spaß. Alter bedeutet eigentlich nicht viel, es kommt schließlich immer auf die jeweilige Person an. Es gibt Menschen, die mit 90 fit sind, wie mit 18 und andere wiederum vergessen bereits mit 40 alles. Deswegen kann man nicht alle in einer Schublade stecken. Viele haben im Alter meist mit Einschränkungen zu kämpfen, sie sind gebrechlicher oder können nicht mehr so gut Treppen steigen oder sind auf einen Rollstuhl angewiesen. Trotz möglicher Einschränkungen kann man mit einfachen Tipps und Tricks das Glücksspiel genießen. Gelegenheitsspieler riskieren wenig und halten einfach nur ihr Gehirn in Schwung.

Spielautomaten online immer beliebter

Abgesehen von den klassischen Spielbanken, sorgen auch Spielautomaten oder Online Casinos für sehr gute Unterhaltung sowie tolle Chancen auf Gewinne. Sie sind eine sehr beliebte Form von Glücksspielen. Bei Personen, die im Ausland leben die gelegentlich spielerische Ablenkung suchen oder Senioren, die schon ihre Rente genießen, ist diese Alternative eine sehr gute und gefragte Abwechslung. Man muss sich nicht mit komplexen Regeln oder einer perfekten Strategie auseinander setzen. Zudem gibt es Spielautomaten mit progressiven Jackpots, bei denen man mit dem nötigen Quäntchen Glück Gewinne in Höhe von mehreren Millionen Euro erzielen kann.

Online Glücksspiel nicht nur für eine Altersgruppe

Längst ist das Glücksspiel auch in deutschen Seniorenheimen angekommen. Zwar gibt es in Deutschland keine speziellen Spieleinrichtungen, die Tagesangebote für Senioren bieten – Bingo- und Skatabende finden in vielen Altenheimen trotzdem regelmäßig statt. Auch das Online Glücksspiel richtet sich längst nicht nur für eine Altersgruppe. Viele Spiele im Internet zielen zwar auf eine bereits vordefinierte Altersgruppe, dabei handelt es sich meist um Jugendliche oder Teenager im Alter von 12-30 Jahren. Dennoch gibt es natürlich auch viele Spieler außerhalb dieser Alterskategorie. Im Gegensatz dazu richtet sich Glücksspiel an eine weitaus größere und nicht näher bestimmbare Altersgruppe. Hier ist es nichts Außergewöhnliches, wenn sich ein 25-jähriger und ein 67-Jähriger Rentner an einem Pokertisch gegenübersitzen oder ein 42-jähriger gelegentlich an einem Online Casino Automat spielt. So gesehen kann Glücksspiel eine weitaus größere Anzahl an Menschen ansprechen wie im Gegensatz dazu viele Online Spiele die sich zum Beispiel als Ego-Shooter oder Strategiespiel an bestimmte Interessensgruppen richten.

Glücksspiele sind leicht verständlich

Im Gegensatz zu komplexen Spielen wie die Anno-Reihe, Civilization oder auch Spielen wie WoW sind Glücksspiele in der Regel weitaus einfacher. Es gibt deutlich weniger Tricks und Zusatzfunktionen, die man kennen und richtig anwenden muss, um zum Erfolg zu erlangen. Bei fast allen Glücksspielen kann man die Regeln relativ schnell erlernen und auch sofort anwenden. Bei vielen Internet-Spielen lernt man schon während dem spielen viel neues dazu. Bei Glücksspielen ist dies nicht der Fall. Das macht es zwar leicht verständlich aber eben oft auch etwas eintönig. Bei vielen Spielern von Glücksspielen ist aber genau das der vorteilhafteste Punkt, da hier nicht immer wieder neues erlernt werden muss.

Man kann sagen, dass sich Glücksspieler von normalen Spielern unterscheiden. Spieler, die ihre Zeit in einem Online Casino verbringen, haben einfach im Vorhinein eine andere Erwartungshaltung an das Spiel. Im Vergleich: Bei vielen Spielern kommt es nicht unbedingt auf die reine Unterhaltung und den Zeitvertreib an, sondern vielmehr um die Aussicht auf eine erfolgreiche und gewinnbringende Spielzeit. Während Spieler von Online-Spielen hingegen etwas mehr erwarten. Allerdings ist es ein wenig verwunderlich ist, dass sie neben ihrer Zeit auch ihr Geld investieren – und das ohne Aussicht auf eine Art Rückerstattung. Dies Andersartigkeit bei Online-Glücksspielen sorgt dafür, dass auch in Zukunft die Online Glücksspiele ein fester Bestandteil der Branche sein werden.

Deutsche Banken handeln jetzt mit Kryptowährungen

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Dienstag, 03 März 2020 19:19

Jetzt also doch: Mit dem neuen Gesetz, das im Zuge der 4. EU-Geldwäscherichtlinie von Seiten der deutschen Regierung verabschiedet wurde, ist es nun erlaubt, dass die Banken mit Kryptowährungen handeln dürfen - das heißt, die Hausbank darf nun Bitcoin und Co. kaufen sowie in weiterer Folge auch verwahren. Die Banken sind natürlich hocherfreut. Schlussendlich ist es nun möglich, direkt mit digitalen Währungen zu arbeiten, um so Kunden zu gewinnen, die bislang immer nur über diverse Handelsplattformen wie Kryptobörsen aktiv sein durften.

Denn auch wenn Kryptowährungen ein Zahlungsmittel darstellen, so gibt es eine immer größer werdende Anzahl an Menschen, die Bitcoin und Co. als Spekulationsobjekt wahrnehmen. Das ist auch nachvollziehbar, sofern man sich die Kursentwicklungen der Kryptowährungen ansieht. Denn noch Mitte 2016 lag der Bitcoin bei 500 US Dollar - Ende 2017 bewegte sich die Kryptowährung im Bereich der 20.000 US Dollar.

Das Risiko bleibt hoch

Jetzt darf man aber nicht glauben, dass es ungefährlicher ist, über Banken als über Bitcoin Code oder andere Anbieter zu investieren. Das Risiko, das man eingeht, wenn man in digitale Währungen investiert, bleibt auch dann bestehen, obwohl man über die Bank agiert.

Die Schattenseiten sind keinesfalls außer Acht zu lassen. Vor allem zeigt ein Blick in die Vergangenheit, dass man ausgesprochen starke Nerven braucht, wenn man sein Geld in Bitcoin und Co. steckt. So folgte nach dem Allzeithoch, aufgestellt Ende 2017, ein Rekordabsturz: Zuerst rutschte der Preis auf 10.000 US Dollar, Ende 2018 lag der Bitcoin nur noch bei 3.000 US Dollar - auf einmal wurde der gesamte Kryptomarkt für tot erklärt.

Doch die Kritiker haben sich geirrt: Im Frühjahr 2019 folgte das (nicht ganz so) erwartete Comeback des Bitcoin - auf einmal lag der Preis wieder bei knapp 14.000 US Dollar. Jedoch wiederholte sich die Geschichte: Ende des Sommers rutschte der Bitcoin wieder ab - stürzte aber „nur“ auf 6.500 US Dollar.

Die Prognosen, die für das Jahr 2020 erstellt wurden, sehen den Bitcoin bei über 20.000 US Dollar - mitunter sogar bei über 50.000 US Dollar oder gar bei 100.000 US Dollar. Der Grund für diesen Optimismus? Im Mai wird das Bitcoin Halving erwartet. Und bislang hat jedes Halving für den Beginn eines Höhenflugs mit neuem Allzeithoch gesorgt.

Doch kein Trennungsgebot - Banken können die Kryptowährungen auch verwahren

Bilder: Pixabay

Das Gesetz, das vom Bund sowie den Ländern verabschiedet wurde, ist zudem noch milder als gedacht ausgefallen. Denn letztlich ging es beim endgültigen Gesetzesentwurf nicht mehr darum, das Trennungsgebot zu beschließen. Zuvor war noch geplant, dass die Banken zwar Kryptowährungen anbieten dürfen, jedoch nicht verwahren sollten. Somit hätte man die erworbenen Coins an eine externe Stelle transferieren müssen. Das ist jetzt nicht notwendig - nun darf die Bank das digitale Geld auch selbständig verwalten.

Vor allem ist das auch nachvollziehbar: Banken haben schon seit Jahrzehnten Erfahrung damit, wie man Geld besonders sicher verwaltet - das heißt, es mag schon nachvollziehbar sein, warum man es letztlich der Bank auch erlaubt, Kryptowährungen aufzubewahren.

Kritiker sind jedoch der Meinung, dass es mitunter schwierig für Banken werden wird, die Produkte „neutral“ zu anzubieten bzw. zu verkaufen. Denn wenn nämlich die Finanzinteressierten wissen, wie hoch das Risiko letztlich ist, wenn man in den Kryptomarkt investiert, dann wird sich die Zielgruppe nicht erweitern können - sicherheitsorientierte Anleger werden, bei richtiger Werbung und Nennung aller Gefahren, weiterhin keine Lust auf den Kryptomarkt haben. Anders hingegen, wenn von Seiten der Bank das Risiko relativiert bzw. kleingeredet wird - das heißt, man nicht erwähnt, dass selbst ein Totalverlust möglich sein könnte.

Immer nur frei verfügbares Geld investieren

Fakt ist: Kryptowährungen sind nicht ungefährlich - die Volatilität des Kryptomarkts ist Fluch und Segen zugleich. Einerseits kann man hier außerordentlich hohe Gewinne erzielen, andererseits sind aber auch schmerzhafte Verluste möglich, wenn sich der Markt dann doch in die andere Richtung bewegt.

Aus diesem Grund sollte immer nur frei verfügbares Geld in den Kryptomarkt gepumpt werden. Also nur Beträge, die im schlimmsten Fall auch verloren werden dürfen.

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