Den perfekten Gaming-PC auswählen? So geht`s!

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Published in Computer & Technik
Mittwoch, 28 April 2021 13:51
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Sie haben sich entschieden, einen neuen Gaming-PC zu kaufen? Oder Sie spielen mit dem Gedanken? Gaming-PCs sollte man nicht von der Stange kaufen. Daher gibt es einiges zu beachten. Mit dem richtigen Know-how werden Sie einen Super-PC für Ihr Budget bekommen.

Eine klare Anleitung, wie Sie Schritt für Schritt vorgehen, ist dabei Gold wert. Selbstredend, dass Sie genau das hier finden werden. Wenn Sie solch eine Ausgabe planen, kann es nicht schaden, an anderer Stelle Geld zu sparen. Darum haben wir genau so eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Sie erstellt, wo Sie einen Echtgeld-Bonus in einem Online-Casino bekommen – ohne dass Sie auch nur einen einzigen Cent Ihres eigenen Geldes in die Hand nehmen müssen. Wenn Sie sich neben Video-Gaming auch noch für Online-Gambling interessieren, hat man das aktuell lukrativste Bonusangebot ohne Einzahlung für Sie ausgesiebt. Bitte schön, momentan geht nichts über die 50 Freispiele für Fire Joker vom VulkanBet CasinoVulkanBet Casino. Zuschnappen, so lange es dieses Gratis Angebot noch gibt. Vielleicht gewinnen Sie ja so mit einer Prise Glück auch noch ein wenig Geld, mit dem Sie Ihr Budget für den Gaming-PC Ihrer Träume aufstocken können.

Ein paar goldene Regeln für den Kauf eines Gaming-PCs

So, und schon sind wir beim Thema:

  1. Setzen Sie sich ein Budget, was Ihr Gaming-PC kosten darf. Bleiben Sie dabei etwas flexibel, denn manchmal können schon 50 Euro mehr einen Riesenunterschied machen.
  • Der erste Schritt ist, sich zu überlegen, wieviel Leistung die leistungsintensivsten Games benötigen werden, die Sie spielen wollen.
  • Wollen Sie auch Videoschnitt, Musikproduktion oder aufwändige Grafikprogramme nutzen?
  • Nehmen Sie davon Abstand, nach Marken zu kaufen. Es muss nicht immer Intel sein. Gehen Sie nach Ihren Bedürfnissen.
  • Sind Maus, Tastatur und Monitor auch in dem Budget enthalten?
  • Wenn Sie insgesamt unter 400 Euro ausgeben wollen, sollten Sie sich unbedingt einen gebrauchten PC kaufen. Oberhalb von 400 Euro kaufen Sie Neuware (einzelne Komponenten unter Umständen gebraucht – dazu später mehr).
  1. Die Grafikkarte ist das Herzstück eines Gaming-PCs. Rechnen Sie etwa 30% Ihres Budgets für die Grafikkarte. Bei sehr teuren PCs auch 40%-50%. Achten Sie auf Freesync (AMD-Karten) und G-Sync (GeForce-Karten), denn das entscheidet mit, welchen Monitor Sie kaufen müssen.
  • Beim Monitor sollte die Bildwiederholrate (FPS) in etwa zur Leistung Ihres PCs passen. Preislich können Sie für den Monitor ähnlich viel wie für die Grafikkarte einkalkulieren. Bei sehr teuren Karten auch etwas weniger.
  • Ein ausgeglichenes System ist das Wichtigste. Ihr Gaming-System wird immer nur so gut sein, wie sein schwächstes Glied. Versuchen Sie also, alle Komponenten auf einem ähnlichen Level zu kaufen.
  • Wenn Sie einen Prozessor haben, den Sie übertakten können, kaufen Sie sich ein Mainboard, welches übertakten kann (AMD Ryzen’s können alle übertaktet werden). Wenn Ihr Prozessor dazu nicht geeignet ist, brauchen Sie auch nicht so ein Mainboard – das wäre rausgeschmissenes Geld.
  • Leistung vor Schönheit. Erst, wenn Sie einen PC mit der gewünschten Leistung haben und dann noch etwas Budget übrig ist, kümmern Sie sich um die Optik. Davon abgesehen gibt es auch schon schicke beleuchtete (RGB) Lüfter ab 10 Euro. Ein Minimum an Style geht als auch schon für kleines Geld.

Schritt für Schritt die richtigen Komponenten auswählen

So, machen wir ernst. Nachdem Sie nun ein paar Basics kennengelernt haben, geht es jetzt ans Eingemachte – den PC-Kauf.

  1. Beginnen Sie mit dem Prozessor. Wollen Sie nur Gaming? Oder auch Videoschnitt? Grafikarbeiten? Erkundigen Sie sich, welcher Prozessor für Sie passend ist. Lesen Sie ein paar Artikel oder schauen Sie ein paar YouTube-Videos. Wenn Sie einen reinen Gaming-PC wollen, wird das ein anderer sein, als wenn er auch für die oben genannten Aufgaben geeignet sein sollte. Wenn Sie den Prozessor ausgewählt haben, schauen Sie, welchen Sockel er hat. Denn daraus ergibt sich das Mainboard.
  2. Falls das PC-Gehäuse nicht so groß sein soll, wählen Sie als Mainboard mini-ITX oder micro-ATX. Ansonsten gehen Sie einfach auf eine Preisvergleichs Sortieren Sie nach „beliebt“ und schauen Sie, was in Ihrem Budget zu finden ist. So können Sie nichts falsch machen. Falls Sie mit dem Gedanken spielen, bei Gelegenheit nochmal einen neuen Prozessor zu kaufen, achten Sie darauf, dass das Mainboard dafür bereit ist.
  3. Als Festplatte auf jeden Fall (auch) eine SSD. Ab 256 GB. Damit Windows auf die SSD kommt. Falls Sie viel Platz wollen, können Sie je nach Budget noch eine günstigere HDD dazu nehmen. Oder nur eine richtig große SSD. Für Gaming ist die Geschwindigkeit der SSD nicht wichtig.
  4. Gehäuse: Das Gehäuse muss groß genug für das Mainboard sein. Ansonsten achten Sie darauf, wieviel Lüfter inklusive verbaut sind.
  5. Grafikkarte: Besonders, wenn gerade neue Karten auf den Markt gekommen sind, lohnt es sich, auch mal bei eBay Kleinanzeigen zu gucken. Eventuell sparen Sie so einige hundert Euro, indem Sie eine gebrauchte Karte (oft erst ein paar Monate alt – mit Garantie) kaufen. Ansonsten beispielsweise auf einem Preisvergleichsportal einfach nach „beliebt“ sortieren und zum Budget passend auswählen. Achtung: Viele Karten sind nicht verfügbar oder nach Stunden schon ausverkauft. Das ist normal.
  6. RAM: Für den RAM-Kauf müssen Sie wissen, was beim Prozessor bei „Speichercontroller“ steht. Zum Beispiel „Dual“ (also 2), dann geben Sie bei RAM als Anzahl der Module „zwei“ an. Dann müssen Sie den Typ wissen, beispielsweise Und die Geschwindigkeit Ihres Prozessors. Zum Beispiel 3200MHz. Wenn es ein Ryzen ist, können Sie Ihn übertakten. Dann können Sie auch ein RAM mit 3600MHz nehmen. Ohne Übertaktung dann natürlich die 3200MHz. Soll Ihr PC cool beleuchtet sein, nehmen Sie RAM mit RGB-Beleuchtung. Dann gibt es noch den CL-Wert: Je niedriger, desto besser. Aber bleiben Sie vor allem in Ihrem Budget.
  7. Eventuelle weitere Lüfter. Falls Wasserkühlung: Wählen Sie ein geschlossenes System. Insgesamt sollten in Ihrem PC vier Lüfter sein. Beispielsweise zwei beim Gehäuse, dann einmal wassergekühlt und noch ein vierter dazu.
  8. Die Größe Ihres Netzteils berechnen Sie mit dem Netzteilrechner. Rechnen Sie am Ende nochmal 100W bis 150W auf das Endergebnis oben drauf. Wenn Sie ein modulares Netzteil wählen, haben Sie weniger Kabelsalat.

Fazit

Wenn Sie sich an diese Regeln halten, können Sie gar nichts falsch machen und werden einen absoluten Traum-Gaming-PC für Ihr Geld bekommen. Solange Sie sich an die beliebtesten Komponenten halten, liegen Sie immer richtig. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Zocken!

Read 1015 times Last modified on Donnerstag, 29 April 2021 15:52

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